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Stufentest mit Erfolg bestanden

Der Musikschulleiter Dennis Mungo mit den Stufentest-Absolvierenden
aus der Jugendmusik Buchs-Räfis. Herzliche Gratulation!! :)
(Bild: Petra Grbic-Guntli)

BUCHS ⋅ Die Musikschule Werdenberg hat zum dritten Mal den freiwilligen Stufentest durchgeführt. Angetreten sind insgesamt 33 Musikschüler an 12 verschiedenen Instrumenten.

aus dem W & O vom 28. März, PD

Am vergangenen Samstag fanden zum dritten Mal die Stufentests der Musikschule Werdenberg statt. Diese inzwischen an vielen Musikschulen in der Schweiz durchgeführten Tests sind freiwillig und sollen allen interessierten Musikschülerinnen und Musikschülern aufzeigen, wo sie im Moment stehen und wie man sich weiter verbessern kann.

Nach einer gezielten Vorbereitung durch die Musiklehrerinnen und Musiklehrer haben 33 Musikschüler der Bereiche Violine, Cello, Blockflöte, Klarinette, Querflöte, Trompete, Posaune, Schlagzeug, Xylophone, Gitarre, Klavier und Keyboard teilgenommen.  Sie nahmen in den Kategorien I bis V der siebenstufigen Testreihe teil. 

Die Fachjury bewertete je ein Pflicht- und ein Freiwahlstück. Zum Pflichtstück wurden zudem noch zwei bis vier Theoriefragen gestellt. Danach folgte ein wertvolles Feedback der Fachexperten. Alle Teilnehmenden, die den Test bestanden, wurden mit einem Diplom belohnt. Im Unterschied zu einem Wettbewerb oder einer Prüfung gibt es beim Stufentest keine Rangliste oder Benotung, sondern nur bestanden oder nicht bestanden. Es war sehr schön zu sehen, mit welchem Engagement und Interessedie Schüler am Stufentest teilnahmen. Der grosse Erfolg lässt sich unter anderem auch auf die gute Vorbereitung durch die Lehrpersonen zurückführen.

 

Dirigentenwechsel in der Jugendmusik

Petra Grbic-Guntli, Udo Graf, Andrea Beck, Hansjürg Künzler, Silvia Bevivino,
Corinne Bänziger, Tanja Keller und Tobias Guntli (von links).
(Bild und Text: PD)

BUCHS-RÄFIS ⋅ Zwei Vorstandsämter wurden an der Hauptversammlung des Musikvereins Buchs-Räfis neu besetzt. Zudem wird die Jugendmusik ab kommendem August von Christian Mathis dirigiert.

aus dem W & O vom 26. März, PD

Kürzlich fand die Hauptversammlung des Musikvereins Buchs-Räfis (MVBR) statt, bei der zum ersten Mal seit der Fusion mit der Jugendmusik auch die Jungmitglieder teilnehmen durften. Die Mitglieder beschlossen, dass Christian Mathis, der Dirigent des Musikvereins, ab August 2018 die Leitung der Jugendmusik übernimmt. Im Vorstand wurden zwei Ämter neu besetzt: Die Leitung der Jugendkommission wird neu von Silvia Bevivino und das Amt der PR-Verantwortlichen von Tanja Keller ausgeübt. In der Jugendkommission wird zudem neu Petra Grbic-Guntli, welche die Leitung der im letzten Jahr neu gegründeten Anfänger-Formation «die Minis» übernommen hat, Einsitz nehmen.

Bei den Mitgliederzahlen konnte trotz zwei Austritten dank mehreren Neueintritten und des Übertritts von Jungmitgliedern eine erfreulich positive Entwicklung festgestellt werden. So hat der Musikverein aktuell 50 Aktivmitglieder und 25 Jungmitglieder.

 

Der Mitgliederbeitrag wird erhöht

Nach der Integration der Jugendmusik musste durch den Kassier Udo Graf auch die Buchhaltung der beiden Vereine zusammengeführt werden. Durch eine sehr gute Darstellung der Aufwände und Erträge konnte den Mitgliedern die Kostenstruktur des gemeinsamen Vereins im Detail erklärt werden. Das erste gemeinsame Vereinsjahr konnte erfreulicherweise mit einem kleinen Gewinn abgeschlossen werden. Um die zukünftig zu erwartenden Kosten für neue Uniformen, den Unterhalt der Musikheime und den Ersatz von Instrumenten decken zu können, wurde eine Erhöhung des Mitgliederbeitrags beschlossen.

Dieses Jahr steht im Juni eine Reise nach Fiss/Ladis im Tirol auf dem Programm, bei welchem der MVBR auf Einladung ein Konzert auf der Freiluftbühne abhalten wird. Für die Bevölkerung von Buchs sind ein Konzert in Räfis Ende Juni und ein Frühschoppen am Marktplatz im September geplant.

Diskutiert wurde auch die Teilnahme des MVBR am kantonalen Musikfest in Lenggenwil 2019. Der MVBR wird hier in der zweiten Stärkeklasse antreten.

Nach den Ehrungen der Mitglieder für den guten Probenbesuch ehrte die Präsidentin Corinne Bänziger auch Petra Grbic-Guntli für die Gründung der Minis. Dort dürfen Anfänger ihre ersten Schritte in einer Gruppe ausprobieren und sich so auf den Übertritt in die Jugendmusik vorbereiten. Die Minis-Proben finden dienstags im Musikheim statt.

 

 

Hans Müntener Zeitungsbericht

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Die Freude and der Musik hat ihn nie verlassen: Hans Müntener spielt im Musikverein Buchs-Räfis
mit dem B-Bass seit vielen Jahren ein grosses Instrument.
(Bild und Text: Hansruedi Rohrer)

RÄFIS-BURGERAU ⋅ Auch der ehemalige Militärmusiker Hans Müntener kann auf eine 60-jährige aktive Musikantentätigkeit zurückblicken. Der Ehrenjubilar spielt heute im Musikverein Buchs-Räfis.

aus dem W & O vom 20. Dezember, Hansruedi Rohrer

Der 1947 geborene und in Räfis-Burgerau aufgewachsene Musikant Hans Müntener beherrscht ein respektables Instrument. Es ist ein schon von Weitem unübersehbarer B-Bass. Für den heutigen Ehrenjubilar hat die musikalische Karriere im Jahr 1957 begonnen, wo er als Zehnjähriger in die damalige Knabenmusik Buchs eintrat. Aber schon vorher, als kleiner Bub, sei er «der Musik nachgesprungen», wenn diese durch das Dorf zog. Es war schon damals für ihn klar, dass auch er dereinst als Musikant spielen wird. Weil es damals noch keine Musikschule gab, begann der Weg von Hans Müntener bei der erwähnten Knabenmusik, wo er Bariton lernte. Das machte dem jungen Musikanten Spass, sodass er daneben noch (innerhalb der Knabenmusik) in einer Bauernkapelle auftrat und damit an verschiedenen Festlichkeiten zu unterhalten wusste. 1965 erfolgte der Übertritt in die Blechharmonie Räfis-Burgerau (BLRB) und zwei Jahre später hiess es für Hans Müntener, in die Trompeter-Rekrutenschule in Herisau einzurücken. Dort spielte er Sousafon. Die vielen Jahre in der Blechharmonie Räfis-Burgerau blieb aber der B-Bass sein Instrument und auch nach der Fusion 2003 mit der Harmonie Buchs im heutigen Musikverein Buchs-Räfis ist das so.

Der Ehrenjubilar besuchte die Schulen in Räfis-Burgerau sowie die Sekundar- und die Gewerbeschule in Buchs. Der gelernte Elektromechaniker blieb von der Lehre bis zur Pension in derselben Maschinen- und Elektronikfirma. Das freizeitliche Leben von Hans Müntener war von Musik geprägt. Es ist sein liebstes Hobby bis heute geblieben. Er hat sich daneben auch noch als «Hündeler», mit Skifahren und mit Wandern beschäftigt. «Ich habe immer gerne Musik gemacht», sagt Hans Müntener, «und dabei ist mir ein Element sehr wichtig, nämlich die gleichzeitige Pflege der Kameradschaft.» Und von dieser Kameradschaft lebe doch der Verein, präzisiert der erfahrene Musikant, in diesem Fall sei es der Musikverein.

Viele administrative Arbeiten erledigt

Hans Müntener betreute in der Blechharmonie Räfis-Burgerau auch verschiedene Aufgaben. So war er Aktuar, Kassier, Präsident, Mitglied der Musikkommission, und er bildete Jungmusikanten aus. Er war auch OK-Präsident des seinerzeitigen, rauschenden Festes «100 Jahre Blechharmonie Räfis-Burgerau 1988» und er hat alle Akten jenes Vereins genauestens archiviert. «Auch nach 60 Jahren ist die Freude an der Musik ungebrochen», sagt er und besucht nach Möglichkeit sämtliche Proben. «Spass macht mir auch die Mitwirkung bei den «Boccalinos», einer speziellen kleinen Formation aus dem Musikverein Buchs-Räfis.»

Hans Müntener blickt im gemütlichen Eigenheim in Räfis-Burgerau auf die wesentlichsten Ereignisse in seiner Musikanten-Laufbahn zurück: Rekrutenschule, 100-Jahr-Fest, Umbau des Musikheims im Rietli, Fusion BLRB/Harmonie Buchs. Auch wenn es früher zwei Proben in der Woche waren und sich zahlreiche Sitzungen, Zusammenkünfte und Auftritte summierten: «Rückblickend gesehen, war es eine gute Sache», sagt Hans Müntener und hofft, dass er noch lange im Musikverein verbleiben kann. «Für meine Familie und meine Enkelkinder habe ich nun trotzdem mehr Zeit», meint der Musikant mit dem grossen Instrument. Darüber ist auch Ehefrau Dorli ganz glücklich.

 

Andi Kaufmann Zeitungsbericht

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Andi Kaufmann spielt schon seit 60 Jahren in der Blasmusik;
seine Instrumente sind die Trompete und das Flügelhorn.
(Bild und Text: Hansruedi Rohrer)

BUCHS ⋅ Andreas Kaufmann ist Aktivmitglied des Musikvereins Buchs-Räfis. Für 60 Jahre aktives Musizieren ist er kürzlich als Ehrenjubilar gefeiert worden. Bereits als Zehnjähriger begann er Trompete zu spielen.

aus dem W & O vom 13. Dezember, Hansruedi Rohrer

Der heute 70-jährige Andreas Kaufmann war bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2010 bei der Gemeinde Buchs als stellvertretender Leiter auf der Bauverwaltung angestellt. Aufgewachsen ist er im Weiler Fajauna im bündnerischen Schiers, wo er auch die Schulen besuchte und die Lehre als Hochbauzeichner absolvierte.

Seit 1970 wohnt Andi Kaufmann mit seiner Familie in Buchs. Und seit 60 Jahren ist er aktiver Musikant. Wie kommt das? «Das hat schon früh begonnen», erklärt der vife Senior und fleissige Probenbesucher, und er verweist auf ein kleines, rotes Büchlein. Es ist der Musikerpass. Dort ist die ganze Laufbahn mit den Mutationen in den Korps eingetragen.

Der erste Schritt war der Beitritt zur Knabenmusik

Andi Kaufmann begann diese Laufbahn als Zehnjähriger im Jahre 1957 mit dem Eintritt in die Knabenmusik Schiers. Dort spielte er bis 31. Dezember 1963 mit. «Mein Onkel, welcher in der Musikgesellschaft Schiers spielte, riet mir, doch in die Knabenmusik einzutreten», verrät Andi Kaufmann. «Dort lernte ich Trompete spielen.» Diesem Instrument blieb er bis heute treu, hinzu kam noch das Flügelhorn. Am 10. Oktober 1970 trat er der Musikgesellschaft Harmonie Buchs bei. Hier war er während 15 Jahren auch im Vorstand, davon wirkte er fünf Jahre als Präsident. Und hier wurde ihm auch die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Auch nach der Fusion mit der Blechharmonie Räfis-Burgerau zum Musikverein Buchs-Räfis spielt Andi Kaufmann als engagierter Musikant weiter mit. Während 15 Jahren hatte er bis im Jahr 2016 auch noch das Amt des Veteranenobmanns inne.

Wenn man die zwei Proben pro Woche sowie die Auftritte dazu zähle, habe es im Musikkorps früher über 100 Zusammenkünfte gegeben, erzählt er. Die Musik brachte ihn nicht nur mit vielen Leuten zusammen, hier lernte er auch seine Ehefrau Erika kennen. Sie toleriert das Hobby ihres Mannes, auch wenn er sich öfter mal zum Üben in den Kellerraum begibt.

Mit Älteren und Jungen musizieren bereitet Freude

Der eindrücklichste Dirigent in der Musikantenlaufbahn von Andi Kaufmann war unbestritten Fritz Blumer von der Harmonie Buchs in den 1970er Jahren. Er war der sehr korrekte Musikdirektor, der auch von der Öffentlichkeit sehr geschätzt wurde. «Gespielt wurde das ganze Repertoire», erzählt Andi Kaufmann. Und er weiss auch noch, dass die Musikgesellschaft einst praktisch eine reine Männerdomäne war. «Da spielte vielleicht erst mal eine Frau mit, heute ist das zum Glück anders.»

Das aktive Musizieren bereitet dem Buchser Ehrenjubilar nach wie vor Freude und Spass. Das Schöne dabei sei, dass man mit Älteren und Jungen gemeinsam musiziere. «Ich hatte mit und zu den Jungen immer einen guten Draht», sagt Andi Kaufmann. So bleibt die Blasmusik noch lange sein hauptsächliches und liebstes Hobby – nebst gelegentlichen Bergwanderungen, Ski- und Velofahrten.

 

Chlaushock 2017


Die Minis von links nach rechts: Riana Grbic, Dominik Morf, Samuel Tischhauser, Andri Gantenbein und
Jonas Hegelbach mit Mini-Dirigentin Petra Grbic-Guntli
(Bilder: Thomas Krauss)

Ho..ho..ho.. Beim Musikverein Buchs-Räfis war der Samichlaus zu Besuch


Am Samstag 9.Dezember trafen wir uns zum alljährlichen Chlaushöck. Nach einem winterlichen Apéro draussen, versammelten sich Jung und Alt im Musikheim wo wir von dem exklusiven ersten Konzert der Minis überrascht wurden. Anschliessend stillten wir unseren Hunger mit einer feinen Gerstensuppe, die von der Jungmannschaft vorbereitet wurde.
Für die Kleinen erzählte Daniela Wachter eine Weihnachtsgeschichte, welche sie mit ihrer Geige musikalisch abrundete, danach besuchten uns traditionell ‚Samichlaus und Schmutzli’ und zum Schluss amüsierten wir uns mit unserem ersten ‚Schrott-Lotto‘.
Ein gelungener Abend!

Kirchenkonzert 2017 Zeitungsbericht

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Der Musikverein Buchs-Räfis mit Vizedirigent Micha Wachter.
(Bilder: Thomas Krauss)

BUCHS ⋅ Der Musikverein Buchs-Räfis und das Orchester des Jugendmusiklagers haben am ersten Adventsonntag mit ihrem Konzert das Publikum restlos begeistert.

aus dem W & O vom 06. Dezember, Heidy Beyeler

Auch wenn das Adventskonzert des Musikvereins Buchs-Räfis alle Jahre in der evangelischen Kirche Buchs stattfindet und alle drei Jahre das Orchester des Jugendmusiklagers mit dabei ist, erleben die Gäste jedes Jahr eine Überraschung darüber, was die Musikanten während des Jahres einstudiert haben. Und wer jährlich dieses Konzert besucht, wird erkennen, dass die beiden Formationen Jahr für Jahr an Niveau gewinnen. Es liegt im Bestreben der Dirigenten Roland Wohlwend (Jugendmusiklager) und Christian Mathis (Musikverein Buchs-Räfis) gemeinsam mit ihren Nachwuchsdirigenten, die Musiker jeden Alters herauszufordern. Heuer war der Ehrgeiz sowohl von den Dirigenten wie auch von den Musikanten besonders gut hörbar. Sie haben das hochgesteckte Programm mit grosser Bravour vorgetragen. Den Anfang zum Konzert machten die Musiker aus dem Jugendmusik-Lager unter der Leitung der Jungdirigentin Andrea Vogel (Jungmusik Sennwald) mit dem Stück «Come on» – zu Deutsch: komm schon. «Follow me», eine Komposition des Schweizers Christoph Walter wurde mit einem Klarinetten-Solo von Tabea Wachter (Musikverein Buchs-Räfis) angereichert und gewann besondere Aufmerksamkeit. Mit dem Beitrag von Suspicious Minds von Elvis Presley kamen die jugendlichen Orchestermusiker so richtig in Schwung, bevor sie mit «You raise me up» wieder auf Sanftigkeit einstellen mussten – auf ein leichtes, musisches und tänzerisches Stück, interpretiert vom Jungendmusik-Lagerorchester. Unter der Leitung von Micha Wachter (Jungdirigent beim Musikverein Buchs-Räfis), führten sie das aufmerksame Publikum in eine Hülle der Anmut.

Die Aufmerksamkeit des zweiten Konzertteils gehörte dem Musikverein Buchs-Räfis. Wie im ersten Teil machte hier ein Nachwuchsdirigent – in diesem Fall Micha Wachter – den Auftakt mit der Toccata. Ein Vorspiel zur Oper «Orfeo» von Claudio Monteverdi. Eine tragische Liebesgeschichte. Durch das weitere Programm führte Hildegard Fässler mit hilfreichen Hintergrundinformationen fürs Publikum.

Hintergrundinformationen von Hildegard Fässler

Bei der Ansage zum Beitrag Choral Variationen und Fuge, geschrieben vom St. Galler Komponisten Paul Huber, kam Hildegard Fässer ins Schwärmen. Das folgende Stück sei in ganz Europa bekannt und werde auch gerne gespielt. Die bedächtige und harmonische Musik verlieh dem Publikum das Gefühl von Zufriedenheiten und Wohlgefälligkeit. Es war eine friedliche Einstimmung zu den nachfolgenden Werken, die vom Musikverein Buchs-Räfis vorgetragen wurden.Die «New Baroque Suite» begann mit einer klassischen Ouvertüre, die mutig zu jazzigen Passagen überleitetet, und schliesslich in einer Fuge mit einem pathetischen Schluss endete, wie Fässler ankündigte. Den Musikerinnen und Musikern quasi auf den Laib geschriebenes Arrangement schien die Bohemian Rhapsody. «Das ist der erste grosse Hit von der britischen Rockband Queen mit dem charismatischen Sänger mit der unverwechselbaren Stimme von Freddie Mercury», kommentierte Fässler. Es war eines der Goldstücke an diesem Konzertabend.

Alles in allem waren die beiden Dirigenten Christian Mathis und Roland Wohlwend sehr zufrieden mit den Glanzleistungen ihrer Musiker. Mit bescheidenem Stolz freuten sie sich über den Einsatz und die Leistung vonseiten der Musiker zu diesem stimmigen, erfolgsgekrönten Adventskonzert.

 

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