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Chübelregatta

Die Mitglieder der Jugendmusik Buchs-Räfis sind als "Jumukinger" auf
flotter Fahrt. (Bild: Hansruedi Rohrer)

Buchser Chübelregatta mit originellen "Wasserfahrzeugen"

 aus dem W & O vom 01. September 2019, H.R.R

Auch die diesjährige Chübelregatta richtete sich an die Wasserratten, welche sich Zeit nahmen, ein möglichst originelles Boot zu bauen.

Am Sonntag um 11 Uhr starteten beim Flaggalaplatz Räfis-Burgerau die schwimmenden Gefährte im Binnenkanal. Das anvisierte Ziel war die Brücke Rheinaustrasse. Die kurze Wasserfahrt erforderte natürlich etwas Geduld und manchmal auch etwas Gegensteuer mit dem Ruder. Die Mannschaften wollten ja heil ankommen und sich auch gerne den Zuschauenden präsentieren, welche die verschiedenen Schiffe mit Spannung erwarteten. Die Jungpontoniere erlitten tatsächlich Schiffbruch, so dass sich lediglich einige Bestandteile ihres Bootes kanalabwärts bewegten.

Die Chübelregatta war ein Bestandteil des Pontonierfestes, welches am Freitagabend mit der Beachparty startete. Dort stand sogar ein echter kleiner Sandstrand samt Pool bereit. Am Sonntag lud der Pontonierfahrverein zum Fest mit Fischspezialitäten, musikalischer Unterhaltung und Schlauchbootfahrten ein.

 

Von Stolz bis Enttäuschung: Die Resultate am Kantonalmusikfest

Die Musikantinnen und Musikanten des Musikvereins Buchs-Räfis freuen sich mit
ihrem Dirigenten über das gute Resultat in der 2. Stärkeklasse.
(Bilder: PD)

Am Wochenende fand das 15. St. Galler Kantonalmusikfest statt. Die teilnehmenden Vereine aus der Region – Sennwald, Buchs-Räfis, Gams und Azmoos-Sevelen – schnitten sehr unterschiedlich ab.

 aus dem W & O vom 27. Mai 2019, Corinne Hanselmann

Zum ersten Mal seit vielen Jahren ist der Musikverein Buchs-Räfis wieder in der 2. Stärkeklasse angetreten und dies mit Erfolg. «Wir haben uns gewünscht, bei allen Stücken mindestens 80 Punkte zu erhalten und das haben wir erreicht», freut sich die Präsidentin Corinne Bänziger. In der Parademusik erreichte Buchs-Räfis am Sonntag 80 Punkte und Rang 9 von 13 Vereinen. Im Wettspiellokal reichte es beim Selbstwahlstück für 81,33 Punkte, beim Aufgabenstück gar für 86 Punkte und damit für den 4. Rang von neun Vereinen. «Wir sind sehr stolz und zufrieden mit dem Resultat. Wir hatten keine Ahnung, wo wir in der 2. Stärkeklasse stehen», so Corinne Bänziger. Sie spricht von einem perfekt organisierten und rundum gelungenen Fest. Solche gemeinsamen Erlebnisse seien wichtig für den Zusammenhalt unter den Musikanten, ist die Präsidentin überzeugt. Die Bürgermusik Gams trat am Samstag in der 2. Stärkeklasse an und erhielt für das Aufgabenstück 81,33 Punkte, für das Selbstwahlstück jedoch nur 72 Punkte. Daraus resultierte der 11. Rang von 12 Vereinen. In der Parademusik erhielt Gams 83 Punkte und erreichte den Rang 9 von 19.

Mit dem Jurybericht kann der Dirigent weiterarbeiten

Die Musikgesellschaft Sennwald erreichte am Sonntag in der 3. Stärkeklasse den 7. Rang von acht Vereinen. Bei der Parademusik erreichte Sennwald 80 Punkte und den 9. Rang von 13. «Wir dürfen zufrieden sein, denn wir haben unser Bestmögliches gemacht», sagte Dirigent Roland Wohlwend am Montag gegenüber dem W&O. «Bei der Marschmusik hat es unglückliche Ausfälle gegeben. Durch zwei fehlende Personen gab es Veränderungen in der Aufstellung und dadurch eine gewisse Unsicherheit.» Die Stabilität, die man beim Üben hatte, habe darunter gelitten. In dieser Hinsicht dürfe man mit den 80 Punkten zufrieden sein, so Roland Wohlwend. Im Wettspiellokal erreichte Sennwald 80 Punkte beim Selbstwahlstück und 81 Punkte beim Aufgabenstück. Beim Selbstwahlstück hat sich die MG Sennwald die Latte in diesem Jahr bewusst etwas höher gesetzt mit dem schwierigen Stück «Dublin Pictures». Dies nachdem im vergangenen Jahr beim Kreismusiktag Gommiswald mit einem einfacheren Stück der gute zweite Rang resultierte. Roland Wohlwend betont im Zusammenhang mit dem Musikfest die Wichtigkeit des Juryberichtes.

In Zukunft wohl wieder eine Liga tiefer

Der Spielgemeinschaft Azmoos-Sevelen, die sich extra hinsichtlich des Kantonalmusikfestes gebildet hat, lief es nicht nach Wunsch. Sie landete in der 3. Stärkeklasse am Samstag zweimal auf dem letzten Rang. Sie ist OK-Chefin der Spielgemeinschaft. Auf dem Nachhauseweg sei es im Car ganz still gewesen. Die Spielgemeinschaft habe bei ihrem Einsatz ihr Bestes gegeben. Die Parademusik und das Selbstwahlstück seien nach eigenem Gefühl eigentlich nicht schlecht gelungen. Die Jury war anderer Meinung und vergab für das Selbstwahlstück nur 72 Punkte, bei der Parademusik 79 Punkte. «Beim Aufgabenstück hingegen entstand während dem Spielen ein Tempoproblem, das wir in den Proben nie hatten», blickt Jeanette Hofmänner auf Samstag zurück. Das habe natürlich Abzug gegeben. Am Ende waren es 77 Punkte.

Lenggenwil sei ein schönes, gut organisiertes Fest gewesen und man habe viele andere Musikanten getroffen. Das schlechte Resultat trübe die Freude daran aber etwas. «Die Freude an der Musik werden die Mitglieder trotzdem behalten», ist die OK-Chefin überzeugt und freut sich, bald wieder die Menschen in der Region mit Klängen der Musikgesellschaften Sevelen und Azmoos zu erfreuen. Die Kantonsebene sei für eine Spielgemeinschaft, die nicht das ganze Jahr zusammen probe, wohl eine Liga zu hoch. Die beiden Vereine werden sich künftig eher wieder auf einen Kreismusiktag konzentrieren, so Hofmänner.

Die Wikinger sind los

Als Wikinger verkleidet, zeigten die Mitglieder des Musikvereins Buchs-Räfis ihr Können
(Bild und Text: Sahra Mehrmann)

Buchs: Vergangenes Wochenende fand die Unterhaltungdes Musikvereins Buchs-Räfisstatt. Die Aula Flös wurde von musikalischen Wikingern eingenommen

 aus dem W & O vom 07. Mai 2019, Sahra Mehrmann

Eine musikalische Reise durchRaum und Zeit zu «Wickie und die starken Musikanten» erwartete das Publikum am Freitag-und Samstagabend in der AulaFlös. Schon bei den ersten Tönen hörte man den Musikerinnen und Musikern an, dass sie aufeinander eingespielt sind. Das mag daran liegen,dass sie dieses Jahr am 26.Mai am Kantonalen Musikfest in Lenggenwil im Wettbewerb spielen und dafür schon eine Weile intensiv proben. Bei der Begrüssung forderte die Vereinspräsidentin Corinne Bänziger die Leute im gut gefüllten Saal auf, für das Musikfest bitte die Daumen zu drücken. Danach wird das Publikum mit den ersten drei Stücken gezielt in Richtung Norden geführt, beispielsweise mit dem Stück «CelticForce» vom KomponistenMario Bürki.

 

Wickie führt mit einer Runenapp durch den Abend

Nach dieser Einführung übernimmt die Jugendmusik die Bühne und man merkt unter anderem an ihren Wikingerhelmen, dass man jetzt wohl ganz bei Wickie und den starken Musikanten angekommenist. Durch das Programm führte Martin Stark in der Rolle als Wickie. Um den Bogen in unsere Zeit zu schlagen, ist Wickie nicht nur auf der Suche nach seiner eigenen Filmpremiere, er nutzt auf seinem Smartphone eine Runenapp, die ihm durch die Moderation hilft. Die Jugendmusik überzeugte das Publikum mit einem Repertoire von vier Stücken. Auch sie schafften es vom ersten Ton an, die Freude am Thema und an der Musik auf den ganzen Saal zu übertragen. Mit einem besonderen Einsatz von Schildern während des Stückes «The Beasty Band», welche hochgehalten werden und dazu auffordern bestimmte Geräusche wie «Mäh», «Wuff» und «Wieher» von sich zu geben, wird die Freude am Spiel direkt auf das Publikum übertragen. Im Allgemeinen ist es auffällig, wieviel Spielfreude dieJüngsten wie auch die älteren Musikanten aufbringen. Und auch dem Dirigenten Christian Mathis war die Freude an der Sache in jeder Bewegung anzusehen. Nach einer Pause wurde der Saal dann komplett durch die Wikinger erobert. Waren die Musikerinnen und Musiker zu Beginn noch in ihrem klassischen Auftrittsgewand mit weissen Hemden, roten Krawatten und schwarzen Hosen gekleidet, stürmten sie den Saal nach der Pause als Wikinger kostümiert, mit Fellen um die Schenkel und Hörnerhelmen auf den Köpfen.

 

Bekannte Medleys liessen Köpfe und Füsse mitwippen

Die Liederauswahl passte sehr gut zum Thema und wer sich darauf einliess, konnte sich durch die Musik entführen lassen und die Wikinger kämpfen oder über das Meer segeln sehen. Das Repertoire des zweiten Teiles beinhaltete sowohl bekannte Medleys von Nena und Glenn Miller als auch eine Uraufführung einer Garagen-Polka aus dem Toggenburg. Gerade natürlich die bekannten Medleys, die harmonisch und gekonnt interpretiert und gespielt wurden, liessen einige Köpfe und Füsse mitwippen. Den Abschluss machte passend ein Wickie-Medley und nach einer Zugabe hatten sich die verschwitzten Wikingermusikanten den einen oder anderen Drink an der Bar verdient.

 

 

Hauptversammlung 2019

Foto von links: Andrea Beck, Markus Eggenberger, Christian Rutz, Silvia Bevivino, Tanja Keller
Corinne Bänziger (Präsidentin), Tobias Guntli, Udo Graf

Buchs

Am vergangenen Freitag fand die 16. Hauptversammlung des Musikvereins Buchs-Räfis statt. Nach einem feinem Abendessen eröffnete die Präsidentin Corinne Bänziger die Hauptversammlung im Musikheim Rietli. Sie leitete die Versammlung speditiv und alle Geschäfte wurden einstimmig angenommen.
 
Das langjährige Vereinsmitglied Andrea Beck hatte den Rücktritt als Materialwartin verkündet. Für ihre sehr wertvolle und stets zuverlässige Arbeit wurde sie mit einem Blumenstrauss gewürdigt. Neu in den Vorstand wurde Markus Eggenberger gewählt. Eine besondere Ehrung wurde Christian Rutz zuteil. Heinzelmännchen, stiller Helfer, fleissiges Bienchen, keiner dieser Beschriebe würde ihm gerecht werden. Er leistet sehr wertvolle unbezahlbare Arbeit im Hintergrund und hat diese Ehrung mehr als verdient.
 
Nach Abschluss der HV genossen die Mitglieder des Musikvereins das gemütliche Zusammensein, bevor es am Dienstag wieder weiter geht mit den Proben für die Musikunterhaltung vom 03. und 04.Mai 2019 in der Aula Flös Buchs.

 

 

 

Skiweekend 2019

Die Musikanten des Musikvereins Buchs-Räfis genossen das prächtige Wetter in Obersaxen.
(Bild und Text: pd)

Buchs/Obersaxen

aus dem W & O vom 22. Februar 2019, pd

Der Musikverein Buchs-Räfis übt nicht nur fleissig neue Stücke für die Unterhaltungsabende am 3. und 4. Mai ein, sondern führt auch alljährlich sein traditionelles Skiweekend in Obersaxen durch, so am vergangenen Wochenende. Bei Kaiserwetter startete die Musikanten-Gruppe am Samstagmorgen Richtung Graubünden/Surselva. Neben Skifahren, Snowboarden oder Schneeschuhwandern standen auch gemütliches Beisammensein und Geselligkeit im Fokus. Nach einer kurzen Nacht ging es am Sonntag wieder sportlich auf die Piste, wo das tolle Wetter nochmals ausgekostet wurde. Schön war’s!

 

 

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